Kontakt
Deutsch

Deutsch English

+49 6291 60044Telefon

+49 6292 76511Fax

Startseite > Produkte > Führungswellenradar-Füllstandsmessgerät
LK-MCDB800 Standardsonde
Die LK-MCDB800-Serie von Führungswellenradar-Durchflussmessgeräten eignet sich zur Messung des Füllstands von Flüssigkeiten und Feststoffen. Darüber hinaus kann sie auch die Grenzfläche zwischen zwei Flüssigkeiten messen.
颜色

尺码
Branchen

Die LK-MCDB800-Serie von Führungswellenradar-Durchflussmessgeräten eignet sich zur Messung des Füllstands von Flüssigkeiten und Feststoffen. Darüber hinaus kann sie auch die Grenzfläche zwischen zwei Flüssigkeiten messen. Selbst unter Hochdruck oder extremen Temperaturen misst sie den Füllstand von Flüssigkeiten genau und zuverlässig, sowohl für normale als auch für korrosive Medien und eignet sich für Anwendungen mit strengen hygienischen Anforderungen. Selbst in staubigen und verrauschten Umgebungen misst das Gerät leichte und schwere Schüttgut absolut zuverlässig, ohne durch Verunreinigungen oder Kondenswasser beeinträchtigt zu werden.

 

Messprinzip

Hochfrequente Radarimpulse werden an einen Kabel (Feststoff) oder eine Stange (Flüssigkeit) gekoppelt und entlang der Sonde weitergeleitet. Die Impulse werden an der Medienoberfläche reflektiert. Das Messgerät kann den Füllstand berechnen, basierend auf der benötigten Laufzeit des Radarimpulses und der eingegebenen Behälterhöhe.

 

Vorteile

Die LK-MCDB800-Serie ist bei der Messung unabhängig von Geräuschen, Druck- oder Temperaturschwankungen und wird auch nicht von Dichteschwankungen, Blasenbildung, Dampf oder Staub beeinflusst. Anhaftungen an der Sonde oder der Behälterwand beeinträchtigen die Messung ebenfalls nicht. Dies macht die Gestaltung und Planung der Anlage einfach und durchführbar. Die schrittweise Bedienungsanleitung vereinfacht die Inbetriebnahme nicht nur, sondern macht sie auch zeitsparend und zuverlässig.

Anwendung Verschiedene Flüssigkeiten, mit Dampf, Anhaftungen, Blasenbildung, Kondenswasser und Ammoniak-Anwendungen
Messbereich

316 oder C22-Legierungsfaser-Sonden bis zu 40 m Länge

316L, Legierung C22, Legierung C276, Duplex, 304L oder Legierung

400 bis 20m lange Stabsonde

316L, Legierung C22 oder 304L, bis zu 20 m lange koaxiale Mantelsonde

Typ Austauschbare Kabel (Ø 2 mm, Ø 4 mm) Austauschbare Stangen (Ø 8 mm, Ø 12 mm) Koaxialrohrsonde (Ø 21,3 mm, Ø 42,2 mm)
Prozessverbindung Gewinde, ab G¾, ¾ NPT, Flansch, ab DN 25, 1"
Prozess-Temperatur -60 ⋯ +200℃
Prozessdruck

-1 ⋯ +40 bar 

(-100 ⋯ +4000 kPa)

Messenauigkeit ±2 mm
Signal-Ausgabe 4 ⋯ 20 mA/HART, Profibus PA, Foundation Fieldbus, Modbus
Anzeigen/Anpassen PLICSCOM, PACTware, lk-mcDIS 51, lk-mcDIS 52
Zertifizierung ATEX, IEC, FM, CSA, EAC (GOST), UKR Sepro, Überlaufschutz, Schiffszeugnis, SIL2, FDA, INMETRO, NEPSI, KOSHA, CCOE
Vorteile

▪ Die umfassenden Diagnosemethoden gewährleisten einen wartungsfreundlichen Betrieb und somit eine hohe Verfügbarkeit der Anlage.

▪ Da die Sonde abgeschnitten werden kann, ermöglicht dies bei der Planung eine einfache Standardisierung und maximale Flexibilität

3.1 Grundlegende Hinweise zur Verwendung des Instruments

Durch die folgenden Maßnahmen wird verhindert, dass Feuchtigkeit in Ihr Instrument eindringt:

▶ Verwenden Sie das empfohlene Kabel (siehe "An die Stromversorgung anschließen")

▶ Schrauben Sie den Kabelgewindestecker fest

▶ Drehen Sie die Hülle so, dass der Kabelschraubenanschluss nach unten zeigt

▶ Den Anschlusskabel vor dem Kabelgewinde nach unten führen

Dies gilt zunächst für:

▶ Wenn das Instrument im Freien installiert wird

▶ Installation in feuchten Innenräumen (z.B. aus Reinigungsprozessen)

▶ Auf einem gekühlten oder erhitzten Behälter montieren

 

3.2 Installationshinweise

Beim Einbau des LK-MCDB800-Serie-Führungswellenradars ist zu beachten, dass der Abstand zu den Innenbestandteilen des Behälters oder der Behälterwand mindestens 300 mm (12 Zoll) betragen muss (außer bei Montage in einer Umgehungsleitung). Für nichtmetallische Behälter sollte der Abstand zur Behälterwand mindestens 500 mm (19,7 Zoll) betragen.

Während des Betriebs des Messgeräts dürfen die Messelektroden keine Kontakt mit den Vorrichtungen im Behälter oder der Behälterwand haben. Falls erforderlich, kann die Enden der Elektroden fixiert werden.

Für Behälter mit kegelförmigem Boden ist die Montage des Sensors in der Mitte des Behälters vorteilhaft, da so fast bis zum Boden gemessen werden kann. Beachten Sie, dass möglicherweise nicht bis zur Spitze des Messsondens gemessen werden kann. Den genauen Mindestabstandswert (Länge des unteren Totbereichs) finden Sie in den separaten "Technischen Parametern".

Die Messprinzipien von Mikrowellenleitung für Kunststoffbehälter/Glasbehälter erfordern eine Metallfläche an der Prozessverbindung. Daher verwenden Sie für Kunststoffbehälter usw. eine Instrumentenart mit Flansch (ab DN 50) oder legen beim Einsetzen eine Metallplatte (ø > 200 mm/8 Zoll) unter die Prozessverbindung.

Achten Sie darauf, dass die Platte direkt mit dem Prozessanschluss in Kontakt kommt.

Beim Einbau von Stab- oder Seilsonden ohne Metallbehälterwand, sondern nur mit Kunststoffbehältern, werden die Messwerte stark von elektromagnetischen Feldern beeinflusst (Störabstrahlung gemäß EN 6132: Klasse A). In diesem Fall verwenden Sie bitte eine Koaxialsonde.

Möglichst verwenden Sie keine Containerrohranschlüsse. Befestigen Sie den Sensor am besten flach an der Deckeloberseite. Falls dies nicht möglich ist, verwenden Sie einen kurzen Anschluss mit kleinerem Durchmesser.

Die höheren oder dickeren Anschlüsse können in der Regel verwendet werden. Sie können jedoch den Abstand des oberen Blocks vergrößern. Bitte prüfen Sie, ob dies für Ihre Messung sinnvoll ist.

In solchen Fällen führen Sie nach der Installation stets eine Unterdrückung von Störsignalen durch. Weitere Informationen finden Sie unter "Debugging-Schritte".

Beim Schweißen von Rohrverbindungen darauf achten, dass die Endflächen der Rohrverbindungen mit der Behälterabdeckung in der Ebene liegen.

  • Führungswellenradar-Füllstandsmessgerät
    Lingke LK-MCDB800 Wellenleiter-Radartechnikdokumentation